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Drohbrief

Drohung oder ernst gemeint? Der Parkplatz in der Seydlitzstraße ist jedenfalls nicht öffentlich. Wenn man das Schild allerdings wörtlich nimmt, gilt das Halteverbotsschild nur für Dienstfahrzeuge. Alle anderen dürfen.  🙂  

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Blumenbaum

Auch wenn die Natur hier ein bisschen Platz hat, irgend jemand hilft ihr noch mit Blumen nach.  

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Präsidial

Moabit am Rande der Macht: Hinter der Mauer auf der anderen Seite der Spree steht das Schloss Bellevue, in dem der Bundespräsident seine Partys feiert.  

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Inselglück

Nur falls Sie es vergessen haben: Wir leben in Moabit tatsächlich auf einer Insel. Und ein bisschen Grün haben wir auch. Vor allem in der Nähe.  

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Ausgeschüttet

Einst befand sich hier an der Stromstraße die Schütt-Mühle. Der Turm an der Spree sowie das Verwaltungsgebäude vorn an der Straße sind die letzten Überbleibsel. Die Mühle gibt es immer noch, allerdings seit den 1970er […]

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Schicksalssprünge

Auch wenn man es nicht auf dem ersten Blick sieht: Bei diesem Bild geht es um die Hilfe für Obdachlose. Die Wand gehört zur Stadtmission in der Seydlitzstraße.  

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Vorbei

Längst vorbei ist die Zeit dieser Werkstätten, Handwerksbetriebe und Geschäfte an der Perleberger und Stromstraße. Das teure Konsumvergnügen hat hier in Zukunft das Sagen.  

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Frühjahrsputz

Diese Treppe von der Spree hoch ans Bundesratufer könnte einen Frühjahrsputz durchaus vertragen. Aber das wird wohl nichts.  

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Ausgeschildert

Schon lange hat sich das Schild an diesem Polizeigebäude in der Kruppstraße verabschiedet. Aber beleuchtet wird es immer noch.  

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Drückerkolonne

Immer wieder finden sich im Gebüsch oder wie hier auf der Toilette am Stephanplatz Spritzbestecke von Heroin-Konsumenten. Das ist besonders gefährlich, weil hier viele Kinder spielen und auch mal dieses Klo benutzen.  

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Turmstraße

Eine kleine Einführung in die Geschichte der Turmstraße findet man am Nordausgang der gleichnamigen U-Bahn-Station. Schöne Idee! Wenn auch mit Schreibfehler.  

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Gegen Unterwäsche-Werbung!

“Sexistischer Mist” sprayten irgendwelche Anti-Sexisten, Anti-Sexist/innen, Anti-Sexist_innen, Anti-Sexist*innen oder Anti-SexistInnen an diese Litfaßsäule in der Rathenower Staße. Vielleicht waren es aber auch Islamisten. Oder christliche Fundamentalisten. Auf jeden Fall aber offensichtlich Engländer.  

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Erinnerungen

Überbleibsel aus einer Zeit, als hier am LAGeSo täglich tausende Flüchtlinge kampierten, um Hilfe zu bekommen. Dank “Moabit hilft” und anderer Unterstützer/innen haben es alle einigermaßen überstanden.  

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Potemkinscher Palast

Hinter dem angeblichen Palast in der Wittstocker Straße verbarg sich das Vereinslokal eines Motorrad-Rockerclubs. Motorräder sah man dort allerdings selten.  

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Bekenntnis

Für ein geeintes Europa, gegen Nationalismus und gegenseitiger Abgrenzung stand dieses Kunstwerk ein paar Wochen lang auf dem Europaplatz. So wie in verschiedenen Farben auch an weiteren Orten.  

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Süßes oder Saures

Da müssen sich die lieben Kleinen erstmal trauen, ihre Halloween-Bonbons aus  dem Schoß des Gerippes zu holen. Das sitzt mit seinem Kumpel vor einer Wohnungstür in der Birkenstraße.  

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Kein Tucholsky

Die historische Tucholsky-Apotheke in der Perleberger Straße ist schon eine ganze Weile geschlossen. Neben Pillen gab es hier Informationen zum Schriftsteller, der gleich um die Ecke in der Lübecker Straße geboren wurde.  

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Ausgesperrt

Im ehemaligen Frauengefängnis Lehrter Straße werden schon lange keine Menschen mehr eingesperrt. Es dient derzeit vor allem als Filmkulisse. Geplant ist, es für künftig für Kultur- und Sozialprojekte zu nutzen.  

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Lessings Brücke

Vier Dramen von Gotthold Ephraim Lessing werden auf der Lessingbrücke über der Spree als Reliefs dargestellt, hier Emilia Galotti. Das daneben stehende “Lessing-Haus” hat dagegen überhaupt keinen Bezug zu dem Dichter des 18. Jahrhunderts. Anders […]

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Bescheiden

Das Moulin Rouge in Paris ist irgendwie überzeugender als diese Bar in der Perleberger Straße. Aber: Bescheidenheit ist eine Zier…  

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Kaputto

Ein vermutlich nicht mehr voll funktionsfähiges Klingelschild in der Wilhelmshavener Straße.  

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Kunst am Bau

Die Metallstücke am Haus Alt-Moabit Ecke Krefelder Straße sind nicht etwa vergessene Gerüstteile, sondern es handelt sich hier um Kunst. Vermutlich.  

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Blick ins Getümmel

Der Hauptbahnhof ist sicher der quirligste, meist frequentierteste und unübersichtlichste Ort in Moabit. Rund 300.000 Menschen steigen hier täglich ein, aus oder um.  

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Müllproblem

Hoffentlich sind die Lagerhallen innen sauberer, als diese Ecke im Lebensmittel-Großmarkt an der Beusselstraße.  

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Noch ein Tänzchen

Wieder tanzt ein Korkmännchen in der Birkenstraße. Diesmal nicht an der Bandelstraße, sondern an der Ecke zur Wilsnacker Straße.

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SA marschiert

Jede Woche laufen die Neonazis von Bärgida am Hauptbahnhof los und belästigen entweder Touristen in Mitte oder die Bewohner in Moabit. Hier latschen sie durch die Invalidenstraße am Hauptbahnhof.  

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Indische Weisheit

Wie schon ihr Namensvetter Mahatma hat auch Indira Gandhi mit weisen Sprüchen überzeugt. Hier in der Ellen-Epstein-Straße.  

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Am Abend mancher Tage

In den Abendstunden bekommt man schnell mal melancholische Gefühle. Wie der junge Mann hier auf dem Kieler Steg am Nordhafen, der heute Geburtstag hat. Alles Gute und noch viel Freude im Leben!  

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Falschparker

Ein Bild, wie man es oft in Moabit sieht: Asoziale Autofahrer stellen ihre Fahrzeuge auf dem Gehweg ab, weil sie zu faul sind, einen freien Parkplatz zu suchen. Hier vor der Heilandskirche in der Thusnelda-Allee. […]