Geschichten aus Europas größtem Kriminalgericht

Die Artikel, die die Autoren als Gerichts­re­porter für ihre Zeitungen geschrieben haben, doku­men­tieren den Alltag einer deut­schen Groß­stadt. Berichtet wird über kleine, ernste und weniger ernste, größere und über spek­ta­ku­läre Bege­ben­heiten in den Sälen des altehr­wür­digen Krimi­nal­ge­richts Moabit.
Ein Stück Zeit­ge­schichte vor und nach dem Fall der Mauer: Die mit Span­nung erwar­teten Auftritte ehema­liger Mitglieder der DDR-Führungs­riege, darunter die Nummer 1, Erich Honecker, der einst gefürch­tete Stasi-Minister Erich Mielke und der ehema­lige Vertei­di­gungs­mi­nister Heinz Keßler.

Etwas befremd­lich wirken die zahl­rei­chen, im Fuß jeder Seite auf mindes­tens zehn Zeilen unter­ge­brachten Begriffs­er­klä­rungen. Dabei geht es nicht nur um Fach­be­griffe, sondern um Alltags­wörter wie „verbergen“, „gereizt“ oder „Gerech­tig­keit“.

Im Anhang findet sich ein kleiner Über­blick über die Ausbil­dung deut­scher Juristen, über die deut­sche Gerichts­bar­keit und den deut­schen Straf­pro­zess sowie ein juris­ti­sches Glossar.


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